Umweltbewusstes Bauen
Der Wunsch nach einem eigenen Haus ist bei den meisten Menschen sehr ausgeprägt, auch wenn es verschiedenste Gründe für diesen Trauk gibt. Streit mit den anderen Hausbewohnern, eine zu kleine Mitwohnung, der Traum von Unabhängigkeit, ... Die Liste der möglichen Gründe ist lang. Für die meisten Menschen ist kostengünstiges Bauen wichtig und vermutlich jeder zukünftige Hausbesitzer wünscht sich ein durchdachtes, wunderschönes Haus. Doch wer sich für den Bau eines Hauses entschieden hat, sollte nicht nur an sich selbst, sondern auch an andere Dinge denken. In Zeiten der stetigen Klimaerwärmung und eines immer größer werdenden Ozonlochs sollte vor allen Dingen das umweltbewusste Bauen im Vordergrund stehen. Doch ist kostengünstiges und umweltbewusstes Bauen überhaupt miteinander vereinbar? Die Antwort ist ein kräftiges "Ja!"
Wer sich für ein Ausbauhaus entschieden hat, hat schon einen großen Schritt in die richtige Richtung getan. Ein Ausbauhaus, das ja in Fertigbauweise errichtet wird, ist bereits serienmäßig aus besonders umweltschonendem Material gefertigt. Hierzu zählt nicht nur der im Idealfall komplett abbaubare Baustoff Holz, auch alle anderen verwendeten Baustoffe dürfen keinesfalls giftige substanzen enthalten und sollten im besten Fall ebenfalls komplett biologisch abbaubar sein. Besonders wichtig ist neben der Wahl der richtigen Materialien jedoch auch die Beheizung des Gebäudes. Während in früheren Jahren Öl- oder Kohleheizungen angesagt waren, gibt es heute allerhand alternative Verfahren. Besonders der immer beliebter werdende Solarstrom, der dafür sorgt, dass die Ozonschicht nicht noch dünner wird, ist hier anzuführen. Regenerative Energien gekoppelt mit besonders effektiver Wärmeisolierung sollten hier das Mittel der Wahl sein.

Doch auch die richtige Wasserversorgung des eigenen Hauses spielt eine große Rolle. Während jeder Mensch im Durchschnitt mehr als 100 Liter Wasser täglich verbraucht, sind es nur wenige Liter Wasser, die zum essen oder trinken dienen. Das ganze restliche Wasser wird zum waschen, zum putzen oder zur Körperpflege eingesetzt. Doch genau für diese Punkte wird kein Trinkwasser gebraucht, eine Trennung von Nutz- und Trinkwasser wäre hier also eine gute Mgölichkeit, kostbares Wasser zu sparen.
Alles in allem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, umweltbewusst zu bauen und auch wenn dieses Vorhaben mit einem Mehr an Aufwand verbunden zu sein scheint, wird der Hausbesitzer später nicht nur durch ein positives Gefühl, sondern auch einen dickeren Geldbeutel belohnt.
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